fünf Touren, die wir dir an der Rezeption buchen

Raus ausHà Nội

Was dich dort wirklich erwartet, wann du am besten fährst, wie viele Tage jedes Ziel tatsächlich braucht und welche Touren wir an der Rezeption für dich buchen. Termine und Preise: frag unser Team.

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Der jadegrüne Nho-Quế-Fluss tief unten in der Schlucht unterhalb des Mã-Pí-Lèng-Passes
davon erzählst du noch Jahre später

Hà-Giang-Loop

6–8 Std. im Nachtbus Beste Zeit: Okt.–Nov., März–Apr. Lohnt sich ab 3 Tagen

Rund 350 km Bergstraße über das Karstplateau von Đồng Văn, direkt an der chinesischen Grenze. Du sitzt hinten auf dem Motorrad eines Easy Riders aus der Gegend, graue Kalksteinzacken drängen sich an die Straße, in kleinen Erdtaschen zwischen den Felsen wächst Mais, und H’Mông-Kinder winken aus den Türen. Dann fällt die Straße plötzlich in den Nho-Quế-Canyon ab. Abends wird im Homestay gegessen, mit den Fahrern und der Gruppe, meistens mit einer Runde Maisschnaps.

+1 Nacht gratis zurück in Hà Nội
Grüne Reisterrassen schwingen sich um ein Dorf bei Sa Pa
hinlaufen, im Tal pennen

Sa Pa

5,5–7 Std. mit dem Bus Beste Zeit: Sept.–Nov., März–Mai Lohnt sich ab 2 Tagen

Eine Bergstadt auf rund 1.500 m, hoch über dem Mường-Hoa-Tal. Reisterrassen ziehen sich in Stufen jeden Hang hinunter, und über dir verschwindet der Fansipan, der höchste Gipfel Indochinas, in den Wolken. Hierher kommt man zum Wandern: von Dorf zu Dorf durch Terrassen und Bambus, vorbei an Wasserbüffeln in den Reisfeldern und an Frauen der H’Mông und Roten Dao in Indigoblau. Die Stadt ist trubelig. Um das Tal darunter geht's.

Inseln in der Hạ-Long-Bucht
bleib über Nacht auf dem Wasser

Hạ-Long-Bucht

2,5–3 Std. Fahrt Beste Zeit: März–Mai, Okt.–Nov. Lohnt sich ab 1 Tag

Fast zweitausend Kalksteininseln, die direkt aus grünem Wasser ragen – und kein Foto wird dem gerecht. Die Tagesboote fahren nachmittags zurück in den Hafen. Bleib über Nacht draußen, dann erlebst du, was danach kommt: Kajakfahren zwischen den Inseln bei Sonnenuntergang, ein ruhiges Deck und Nebel auf dem Wasser, wenn du aufwachst. Die Lan-Hạ-Bucht gleich nebenan hat dieselbe Kulisse, mit weniger Booten und kleinen Stränden.

Kalksteinfelsen und Fluss in Tràng An
nur zwei Stunden, ganz andere Welt

Ninh Bình

1,5–2 Std. Fahrt Beste Zeit: Sept.–Nov., Ende Mai Lohnt sich ab 1 Tag

„Die trockene Hạ-Long-Bucht“: Kalksteintürme, die statt im Meer in Reisfeldern stehen. Im Ruderboot geht's gemächlich die Flüsse entlang, durch Höhlen, in denen du den Kopf einziehen musst, und vorbei an Tempeln, die man nur übers Wasser erreicht. An Land ist alles flach und perfekt fürs Rad: vorbei an Lotusteichen und Reisfeldern bis zum Fuß von Hang Múa und seinen 500 Stufen.

Der Bản-Giốc-Wasserfall in Cao Bằng
ganz oben rechts, schön ruhig

Cao Bằng

6–9 Std. im Nachtbus Beste Zeit: Mitte Sept.–Okt. Lohnt sich ab 2 Tagen

Grün, wo Hà Giang grau ist: jadegrüne Flüsse, sanfte Karsthügel, Dörfer der Tày und Nùng und viel weniger Touristen. Der Star ist Bản Giốc, ein Wasserfall, der in Stufen über die ganze Breite eines Grenzflusses stürzt – Bambusflöße bringen dich so nah ran, dass du die Gischt spürst. Drumherum: Höhlen, Bergpässe und ein Berg mit einem Loch mittendurch.

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